Wednesday 3. June 2020

Die humanitären Folgen des Krieges  

IKRK
STC335786 Red Cross men in the trenches attending to a wounded man, 1916 (sepia photo) by English Photographer, (20th century); Private Collection; (add.info.: During the Somme Offensive, July-November 1916;); The Stapleton Collection; English,  it i

Der Erste Weltkrieg wird bis heute als rein militärische Konfrontation wahrgenommen. Doch auch die Zivilbevölkerung hat stark unter dem Ersten Weltkrieg gelitten, was zu einer völlig neuen Form der humanitären Hilfe geführt hat.

Soll die Beschneidung verboten werden?

Island

Im isländischen Parlament wurde ein Gesetz zum Verbot der Beschneidung eingebracht und später wieder zurückgezogen. Ähnliche Vorschläge werden auch in anderen Regionen Europas geprüft. Für Grégor Puppinck wäre ein solches Verbot eine Verletzung des europäischen und internationalen Rechts, das die Religionsfreiheit garantiert.

Für eine atomwaffenfreie Welt

Heiliger Stuhl

Im Kontext der jüngsten Entwicklungen im EU-Militär- und Rüstungsbereich gibt es auch Überlegungen, eine eigene „EU-Atombombe“ zu entwickeln. Norbert Mette, emeritierter Professor für Praktische Theologie und Mitglied von Pax Christi, plädiert mit Papst Franziskus für ein generelles Verbot von Atomwaffen.

Europa und Israel – Austausch zwischen einem Rabbiner und einem Diplomaten

Europäische Union

Der israelisch-palästinensische Konflikt bleibt weiterhin ein Schlüsselelement im Unruheherd Naher Osten.

"Durch Afrika muss ein Ruck in Sachen Demokratie und gute Regierungsführung gehen"

EU Parlament

Cécile Kyenge ist in der Demokratischen Republik Kongo geboren und EU-Abgeordnete für den italienischen Partito Democratico. Sie antwortet auf Fragen von Johanna Touzel über die auf dem jüngsten EU-Afrikanische Union-Gipfel erzielten Fortschritte.

Die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft

Mgr Proykov

Zehn Jahre nach seinem EU-Beitritt übernimmt Bulgarien erstmalig den rotierenden Vorsitz im Rat der Europäischen Union. „Dies ist eine große Herausforderung und eine große Verantwortung für unser Land“ meint Mgr Proykov. Bulgarien hat für seine erste EU-Ratspräsidentschaft das Motto „Gemeinsam sind wir stark“ gewählt, das auch gleichzeitig der nationale Leitspruch ist.

Europa: Der Frieden will erkämpft sein

Europäische Union

Für Bernard Philippe ist es an der Zeit, die Religionen mit ins Boot zu nehmen und sie dazu zu bewegen, die besonderen Stärken ihrer Traditionen zur Lösung der Konflikte und zur Schaffung aktiverer Friedenskoalitionen einzusetzen.

Aserbaidschan als Modell für kulturelle Vielfalt?

Azerbaijan

Könnte das aserbaidschanische Multikulturalismus-Modell, bei dem sich ein starkes Eingreifen des Staates und zivilgesellschaftliches Engagement ergänzen, Europa zeigen, wie Minderheiten geschützt werden, ohne die Werte der Mehrheitsbevölkerung zu gefährden?

Interview mit drei Bischöfen aus England und Wales

Europäische Union

Was sind die wichtigsten Anliegen der katholischen Bischöfe des Vereinigten Königreichs im Zusammenhang mit der derzeitigen EU-Debatte? Henry Longbottom SJ traf mit drei Bischöfen zusammen, um dieser Frage nachzugehen.

Der EU-Afrika-Gipfel im November aus dem Blickwinkel Sambias

EU-Kommission

Im Vorfeld des für November geplanten EU-Afrika-Gipfels analysiert der Wirtschaftsexperte Charles B. Chilufya SJ aus Sambia die Probleme, die sich im Rahmen der bestehenden Handelsbeziehungen zwischen der EU und Afrika stellen.

Interreligiöser Dialog und Integration

EU-Mitgliedstaaten

Migranten willkommen zu heißen ist nur der erste Schritt; der nächste Schritt besteht darin, Räume bereitzustellen und Aktivitäten anzubieten, durch die Integration und interreligiöser Dialog gefördert werden. Elena Dini hat in Rom miterlebt, wie so ein Dialog ganz konkret aussehen kann.

europeinfos

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